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krebs:hilfe! 01-02/2018

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16 KARRIERE

16 KARRIERE Sozialministerin Mag. Beate Hartinger-Klein bekam zu Sozialem, Arbeit und Konsumentenschutz noch die Gesundheitsagenden hinzu, die in der vergangenen Gesetzgebungsperiode in einem eigenen Ressort (gemeinsam mit Frauenangelegenheiten und Gleichstellung) vertreten waren. In die Zuständigkeit von Bildungs- und Wissenschaftsminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann fallen sämtliche Bildungseinrichtungen vom Kindergarten über Schulen und Universitäten bis zu Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Bisher war der Bildungsbereich auf drei Ministerien aufgesplittert. Am 8. Jänner wurden acht Minister von Bundespräsident Alexander Van der Bellen neu angelobt. Grund dafür ist, dass erst mit diesem Datum gesetzlich die tatsächlichen Zuständigkeiten der jeweiligen Ressortchefs und Ministerien feststehen. Bei der ursprünglichen Angelobung im Dezember hatten die Neuen die Ressorts ihrer Vorgänger übernommen. Dabei waren die Kompetenzänderungen im Bundesministeriengesetz noch nicht berücksichtigt, die aber inzwischen vom Nationalrat beschlossen wurden. PD Dr. Benjamin Dieplinger B&S-Zentrallabor-Leiter PD Dr. Benjamin Dieplinger ist seit 1. Jänner 2018 neuer Ärztlicher Leiter des B&S Zentrallabors der Barmherzigen Brüder und Schwestern in Linz. Das B&S Zentrallabor, ein Unternehmen der Krankenanstalten der BHB und BHS, ist eines der größten Krankenhauslabors in Oberösterreich. Prim. PD Dr. Joachim Kettenbach, EBIR Neuer Radiologie-Primar Mit Jänner hat PD Dr. Joachim Kettenbach die Leitung des Zentralröntgeninstituts für Diagnostik, interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin am Landesklinikum Wiener Neustadt übernommen. Der renommierte Radiologe wird seine Erfahrungen in die Weiterentwicklung der Schlaganfall- und Tumortherapie einbringen. Univ.-Prof. Dr. Josef Penninger Berufung nach Kanada Univ.-Prof. Dr. Josef Penninger, seit 2002 wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), wurde für eine der international begehrtesten Positionen in den Life Sciences ausgewählt: Er wird die Leitung des renommierten Life Sciences Institute der University of British Columbia im kanadischen Vancouver übernehmen. Penninger konnte in seiner Zeit als IMBA- Direktor mit seiner Forschungsgruppe wertvolle Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Osteoporose und Brust- sowie Lungenkrebs gewinnen. Diese in den vergangenen Jahren mit Erfolg etablierten Forschungen laufen weiter. Penninger prägte mit seinen Visionen für den Standort Österreich und die heimische Forschungslandschaft nicht nur den Spirit des eigenen Instituts, sondern war auch kritischer Geist und wichtiger Partner der Forschungspolitik. Was er hofft? Penninger: „Für die Zukunft der Forschung in Österreich wünsche ich mir, dass die Begeisterung für Wissenschaft wieder neu gezündet wird, aber auch die Notwendigkeit der Forschung für die Zukunft des Landes erkannt wird, egal ob wir hier über moderne Medizin, Arbeitsplätze oder Know-how-Gewinn reden.“ Er werde seinem Heimatland Österreich immer verbunden bleiben, versicherte Penninger. FOTOS: CARINA KARLOVITS/HBF (2), BARBARA KROBATH (2), MICHAEL STROBL 1–2/2018

Die drei meistverwendeten Krebsantikörper der letzten Jahre in Österreich. * AT/ONCO/1217/0076 Referenz: *Data on File: Quelle: IQVIA TOTA, Okt 2012 – Sept 2017

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