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Medical Tribune 09/2017

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FENTANYL 1A PHARMA Matrixpflaster IHR 1A PARTNER IN DER SCHMERZTHERAPIE Diclofenac 1A / Gabapentin 1A / Fentanyl 1A Sumatriptan 1A / Zolmitriptan 1A / Tramadol 1A PAIN/1A/2016/12/4 Fachkurzinformationen auf Seite 14 49. Jahrgang j Nr. 9 j 1. März 2017 Medizin Medien Austria j www.medonline.at Inflammation? think Volon Fachkurzinformationen auf Seite 14 Lokalaugenschein im PVZ Enns Kürzlich feierten Politiker und Gesundheitspartner die Eröffnung des ersten Primärversorgungszentrums in Oberösterreich. Grund genug für eine Stipvisite der MT bei Dr. Wolfgang Hockl und Co. ▶ SEITE 10 Die Waisen unter den Krankheiten „Wenn Sie Hufgetrappel hören, denken Sie an Pferde, nicht an Zebras.“ Dieser Spruch soll Studenten daran erinnern, beispielsweise bei Kopfschmerzen nicht gleich an ein Glioblastom zu denken oder bei Hyperglykämie an Akromegalie. Trotzdem lohnt es sich, wachsam zu bleiben, um seltene Krankheiten im Praxisalltag nicht zu übersehen. ▶ SEITE 12 Impfen: Experten nehmen NOTRUF Ärzte 141 in die Pflicht POLITIK ■ Sie sollten Vorbild sein und ihre Patienten schützen, doch ausgerechnet die Inflammation? Ärzte selbst sind beim Impfschutz Inflammation? nachlässig. Experten schlagen Inflammation? Alarm. think Volon Wegen alarmierend niedriger Durchimpfungsraten spitzt sich die Diskussion um Pflichtimpfungen zu. think Volon think Volon Während in den USA die Devise „No Shots, No School“ gilt und Spitalsmitarbeiter ohne aufrechten Influenza-Impfschutz undenkbar wären, sind die Durchimpfungsraten bei den Gesundheitsberufen in Österreich erschreckend gering. Für heimische Experten wie Univ.-Prof. Dr. Ursula Wiedermann-Schmidt, Univ.- Prof. Dr. Ursula Köller und Univ.- Prof. Dr. Herwig Kollaritsch ist das sehr bedenklich. Immerhin dienen Impfungen bei Ärzten und Pflegepersonal nicht nur der eigenen Gesundheit und der Unterstützung der Herdenimmunität, sondern nicht zuletzt auch dem Schutz der Patienten. Die Frage nach der Verpflichtung zur Impfung ist aus ethischer Sicht daher eindeutig, aus rechtlicher Sicht dagegen strittig. ▶ SEITE 9 Diese Woche mit den Schwerpunkten: GASTROENTEROLOGIE ▶ Seite 6–8 SELTENE KRANKHEITEN ▶ Seite 12–14 ■ AUS DEM INHALT Intensiviertes Risiko Nosokomiale Infektionen nehmen auf Intensivstationen nicht ab – ganz im Gegenteil. ▶ SEITE 4 Blickdiagnose Beim Erkennen von Malignität können sich Computer und sogar Tauben mit Fachärzten messen. ▶ SEITE 5 Langer Leidensweg Auf die richtige Diagnose warten Patienten mit primären Immundefekten im Schnitt 12,5 Jahre. ▶ SEITE 14 Entscheidungshilfe Ein Punktesystem hilft bei der Einschätzung, welches Kind mit Atemwegsinfekt ein Antibiotikum braucht. ▶ SEITE 15 Selbstüberschätzung Ärzte überschätzen den Nutzen medizinischer Therapien. Nebenwirkung: Überversorgung. ▶ SEITE 15 FOTOS: RASULOVS / ISTOCK; ALBERTINEN-KRANKENHAUS HAMBURG, WWW.ENDOSKOPIEBILDER.DE Stenosierendes Exemplar eines Adenokarzinoms des Ösophagus. Barrett-Syndrom: Wen screenen? Der Barrett-Ösophagus erhöht das Risiko für ein Adenokarzinom der Speiseröhre, doch die Rate liegt mit einer jährlichen Inzidenz von 0,10 bis 0,15 Prozent deutlich niedriger als lange angenommen. ▶ SEITE 6 In der Pharmaindustrie grassiert das Übernahmefieber ANALYSE ■ Abbott kauft St. Jude Medical, Pfizer schluckt Medivation, Johnson & Johnson den Schweizer Biotech-Konzern Actelion. In der Pharmabranche häufen sich die Übernahmen. Allein der letztgenannte, aktuelle Deal um Actelion ist 30 Milliarden Dollar schwer und damit die größte Transaktion in Europas Gesundheitsbranche seit 13 Jahren. Und es war sicher nicht die letzte Übernahme dieser Größenordnung. Experten sind sich sicher, dass die Konsolidierung der Branche noch lange nicht abgeschlossen ist. Schließlich sind große Pharmakonzerne auf der Suche nach neuen Wachstumschancen. Und sie verfügen über genügend Finanzkraft, um Milliarden-Deals zu stemmen. Bereits im Vorjahr hat das Transaktionsvolumen in der Branche um 14 Prozent zugenommen und ist auf mehr als 200 Milliarden Dollar gestiegen. All das und teilweise sogar der neue US-Präsident Donald Trump entfachten an den Börsen ein regelrechtes Kursfeuerwerk bei Aktien von Biotech- und Pharma-Konzernen. ▶ SEITE 2 INTERVIEW ■ Auch der japanische Pharmariese Takeda hat bereits am Markt zugeschlagen und den US-Konzern Ariad Pharmaceuticals um mehr als fünf Milliarden Dollar übernommen. Kirsten Detrick, die Geschäftsführerin von Takeda in Österreich, erklärt im Interview mit der MT, welche Strategie dahintersteckt und wie sich das Linzer Werk am Markt behauptet. ▶ SEITE 3 Gladem ® 50 mg Seit 1. Jänner 2017 Vertrieb eingestellt* *Einstellung des Vertriebs von Gladem ® 50 mg Ftbl. 14 und 28 Stück mit 31.12.2016 *Lt. Veröffentlichung Österreichische Apotheker-Zeitung, 70. Jg. Nr. 21, 10. Okt. 2016, S. 85 Sertralin Genericon 50 mg Kontinuierlich green box Sertralin Genericon 2017_02_Sertralin_I_MT_01 Fachkurzinformationen auf Seite 14

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