Aufrufe
vor 1 Jahr

Medical Tribune 10/2018

  • Text
  • Tribune
  • Frauen
  • Patienten
  • Dabigatran
  • Rosuvastatin
  • Wien
  • Tribune
  • Medizin
  • Genericon
  • Sonstigen
  • Kinder

Medical Tribune

50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE 50. Jahrgang j Nr. 10 j 7. März 2018 Medizin Medien Austria j www.medonline.at j Medical Tribune Österreich „Das Honorarsystem gehört neu aufgestellt“ INTERVIEW ■ Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein erklärt, wie sie den Beruf des Allgemeinmediziners attraktiver machen will. Diese Woche: SCHWERPUNKT GYNÄKOLOGIE ▶ Seite 9–11 ■ AUS DEM INHALT Fachkurzinformationen auf Seite 14 NOV_VOL_Kleinanzeige_50x50mm_170129.indd 1 29.01.18 11:13 MT zum Frauentag Am Internationalen Frauentag am 8. März ist es mittlerweile schon Tradition in der MT, besondere Frauen vor den Vorhang zu holen und viele Aspekte der Frauengesundheit zum Thema zu machen. Beachten Sie das Zeichen! Hausgemachte Tyrannen Aggression, Depression und psychosomatische Beschwerden – immer häufiger leiden Kinder an den „Spätfolgen“ moderner Erziehungskonzepte. Der neue Ratgeber von Ärztin Prof. Dr. Martina Leibovici­ Mühlberger zeigt, warum es gerade in der heutigen Zeit wichtig ist, die „gesunde“ elterliche Führung wieder zu leben. ▶ SEITE 2 Die AUVA macht Beate Hartinger-Klein Druck: „Ich wüsste, wie man 500 Millionen Euro einsparen kann.“ In der Raucherdebatte steht sie gehörig unter Druck, mit der Finanzierung der Lehrpraxen hat sie aber auch einen ersten politischen Erfolg verbucht: Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein hat zahlreiche Baustellen zu bearbeiten. Im Interview mit der Medical Tribune legt sie ihre Agenda dar und bezieht zu einigen Problemfeldern klar Stellung. „Das Honorarsystem gehört meiner Ansicht nach generell, und speziell bei der Allgemeinmedizin, auf neue Beine gestellt“, sagt die Ministerin. Ein Modell könne eine Basisfinanzierung für den Allgemeinmediziner mit entsprechenden landesbezogenen Zuschlägen sein, wenn der Arzt sich in bestimmten Regionen niederlässt. Vom E-Befund in der derzeitigen Form hält die Politikerin nichts: Aktuell handle es sich um „ein PDF-Sammelsurium, das man den Ärzten nicht zumuten kann“. Des Weiteren will sie dem Wunsch der Ärzte, andere Ärzte anstellen zu können, nachkommen. Die Zusammenlegung von Krankenkassen soll sich langfristig rechnen. ▶ SEITE 3–4 Keine Friedenspfeife Raucher-Causa lässt die Wogen hochgehen: Die Opposition erwägt den Gang zum VfGH. ▶ SEITE 5 Krebsforschungszentrum Das Land Salzburg fördert mit Ausbau die personalisierte Krebsbehandlung. ▶ SEITE 8 Genitale Infektionen Ohne Therapie drohen Infertilität, extra uterine Schwangerschaften und chronische Schmerzen. ▶ SEITE 10 Sehtests an Schulen Stadtschulrat und Ärztekammer rufen zur Prävention von Augenerkrankungen auf. ▶ SEITE 13 Empowerment in Graz Das Grazer Frauengesundheitszentrum bietet in der Steiermark seit 25 Jahren ein ganzheitliches Beratungsprogramm. ▶ SEITE 15 Frauenbild 1.0 Ist jetzt alles wieder vergessen? Dr. Stelzl über die Vergänglichkeit der Gleichberechtigung. ▶ SEITE 16 FOTOS: BARBARA KROBATH; POSITIVEFOCUS / GETTYIMAGES Auch kutane und subkutane Läsionen können auftreten. Schleimhaut auf Abwegen Etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter leidet unter Endometriose. Doch wegen der diffusen Symptomatik stellen viele Kollegen die Diagnose erst spät – im Schnitt nach sechs Jahren. ▶ SEITE 9 Was Sexarbeiterinnen brauchen Der Verein „LEFÖ“ unterstützt Sexarbeiterinnen in Wien. Voriges Jahr hatte der Verein im Streetwork mit Sexarbeiterinnen über tausend Kontakte und bot noch einmal so viele Beratungen an. Doch der Bedarf wäre wesentlich höher, wie die Sozialarbeiterin Renate Blum im Interview mit Medical Tribune erklärt. Ein großes Problem ist, dass nicht alle Sexarbeiterinnen registriert sind und somit keine Versicherung haben. Denn die illegal Tätigen sind für die Beraterinnen kaum zugänglich und vice versa, und sie können schwerlich medizinisch versorgt werden. ▶ SEITE 12 Haut-Plattform für Patienten Als Neurodermitis-Patientin erfuhr Karin Hafner am eigenen Leib, wie hoch der Bedarf an seriöser und dennoch leicht verständlicher Information unter Betroffenen ist. Im Austausch mit anderen Patienten wurde ihr bewusst, dass es zwar unglaublich viel Wissen rund um das Thema Haut gibt, aber eben keine Schnittstelle, bei der alles zusammenläuft, wo Laien sich informieren und einander unterstützen können. So entstand die Idee, ein Onlineportal über Hautprobleme zu schaffen. Mittlerweile hat sie ein erfolgreiches One-Woman-Unternehmen aufgebaut. Die Plattform Hautinfo.at besteht seit fünf Jahren und hat, wie Hafner berichtet, eine treue Leserschaft versammelt. ▶ SEITE 6 © iStock.com/vm, Symbolpackung, Symbolabbildung, 2018_02_Rosuvastatin_I_MT_01 Kraft braucht Verantwortung COMING SOON ERSTMALS TEILBAR Rosuvastatin Genericon Fachkurzinformationen auf Seite 14 MT_10_18_s01.indd 1 02.03.2018 11:10:57

ärztemagazin

Medical Tribune