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Medical Tribune 10/2019

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Medical Tribune

INTERNATIONALER FRAUENTAG SPEZIALAUSGABE 51. Jahrgang j Nr. 10 j 6. März 2019 Medizin Medien Austria j www.medonline.at j /medonline.at Neue Zentren für Kinder-Reha in den Startlöchern FOTOS: FATCAMERA/GETTYIMAGES; LUISMMOLINA/GETTYIMAGES; DAVID MARCHAL/GETTYIMAGES ■ AUS DEM INHALT Schritt ins Leben Das Wiener Büro für Frauengesundheit hat eine Grundsatzerklärung erarbeitet, um die Chancen auf Spontangeburt zu erhöhen und den Trend zur Sectio zu bremsen. ▶ SEITE 5 Geballte Frauenpower Zum Internationalen Frauentag am 8. März holen wir Medizinerinnen vor den Vorhang, die im Jahr 2018 Aufsehen erregt haben. ▶ SEITE 13 Ärztin mit Grenzen Kolumnistin Dr. Ulrike Stelzl will ihre eigenen Bedürfnisse künftig ernster nehmen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. ▶ SEITE 23 „Frauen bleiben picken“ „Männer werden Institutsvorstände, Männer habilitieren, Frauen bleiben picken.“ Univ.-Prof. Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch nimmt im Gespräch mit Medical Tribune kein Blatt vor den Mund. Dass die Medizin immer weiblicher werde, spiegle sich in diversen Führungsgremien nicht wider: „Das Verhältnis in Führungspositionen ist noch immer 1:10!“ Sie selbst ist eine Ausnahme: Siebenhofer-Kroitzsch leitet das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung an der Med Uni Graz. ▶ SEITE 2 Ärzte brauchen Anwälte Vertrauen ist gut, Kontrolle besser. Was angeblich schon Lenin gesagt hat und manch eifersüchtiger Ehepartner zu streng nimmt, sollte Ärzten ins Stammbuch geschrieben werden. Dann nämlich, wenn sie sich gemeinschaftlich organisieren, sprich Kooperationen mit Kollegen eingehen. Medical Tribune zeigt, welche Formen der Zusammenarbeit es überhaupt gibt und worauf man dabei achten muss. Eines haben alle gemeinsam: Eine vertragliche Grundlage ist unerlässlich. ▶ SEITE 19 Die Pädiaterin Prim. Dr. Anna Maria Cavini hat zwei Jahre in Deutschland in einer Klinik für Kinder- und Jugendrehabilitation gearbeitet. Nach ihrer Rückkehr nach Österreich stellte sie dringenden Handlungsbedarf fest: Es sei eine Schande, dass man Kin der auf Reha ins Ausland schicken müsse – was in vielen Familien auch gar nicht möglich sei. Inzwischen sind jedoch einige Kinder-Reha- Zentren auf Schiene, u.a. jenes in Rohrbach in Oberösterreich. Es soll im August starten, ein weiteres in Bad Erlach in Niederösterreich folgt im Oktober. ▶ SEITE 16 Die Reproduktionsmedizin kann helfen, nicht zaubern. Später Wunsch nach Mutterschaft Viele Paare überschätzen die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin und erhoffen sich eine uneingeschränkte Fruchtbarkeit bis zur Menopause. Doch tatsächlich stehen die Chancen auf Schwangerschaft trotz künstlicher Befruchtung mit 42 Jahren bei gerade einmal 50 Prozent. ▶ SEITE 7 Österr. Post AG WZ 02Z032751 W, Medizin Medien GmbH, Grünbergstr. 15, 1120 Wien, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien

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