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Medical Tribune 15/2017

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FENTANYL 1A PHARMA Matrixpflaster IHR 1A PARTNER IN DER SCHMERZTHERAPIE Diclofenac 1A / Gabapentin 1A / Fentanyl 1A Sumatriptan 1A / Zolmitriptan 1A / Tramadol 1A PAIN/1A/2016/12/4 Fachkurzinformationen auf Seite 14 49. Jahrgang j Nr. 15 j 12. April 2017 Medizin Medien Austria j www.medonline.at Inflammation? think Volon Fachkurzinformationen auf Seite 14 Kinder ohne Zeckenimpfung Die Durchimpfungsrate der Ein- bis Dreijährigen lag 2016 nur bei 35 Prozent. Während österreichische Experten darüber besorgt sind, sieht z.B. der Schweizer Impfplan eine FSME-Impfung erst ab sechs Jahren vor. ▶ SEITE 8 Myelinscheide unter Beschuss Vollständig gelähmt bei vollem Bewusststein – das Guillain- Barré- Syndrom ist für Betroffene emotional enorm belastend und bedarf neben der intensivmedizinischen Betreuung auch psychologischer Unterstützung. Wie die Therapie gelingen kann und welche Komplikationen drohen können, lesen Sie auf ▶ SEITE 12 Fatales Zeitfenster bei Schlaganfall im Schlaf WAKE-UP STROKE ■ Auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie in Linz wurden Argumente für die Lyse und Thrombektomie diskutiert. Diese Bilder veranschaulichen eindrücklich die Wiederdurchblutung nach einer Thrombektomie. Wann ist der Wake-up Stroke behandelbar? Das war eines der brenzligen Themen am Neurologiekongress in Linz. Denn die Therapien der Wahl beim Schlaganfall sind an ein relativ enges Zeitfenster von viereinhalb bzw. sechs Stunden gebunden. Diese Vorgaben sind für Menschen, die im Schlaf einen Schlaganfall erleiden, fatal. Darauf machte Priv.-Doz. Dr. Dimitre Staykov vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt am Kongress aufmerksam. Dabei könnten Schätzungen zufolge rund 30 Prozent der Wake-up Strokes behandelbar sein. Da die Datenlage allerdings noch sehr dünn ist, können Thrombolyse und Thrombektomie bei einem fraglichen Beginn des Ereignisses (noch) nicht empfohlen werden. ▶ SEITE 9 Diese Woche mit dem Schwerpunkt: NEUROLOGIE ▶ Seite 9–12 ■ AUS DEM INHALT Zurückgerudert Die SVA kann sich eine versprochene finanzielle Hilfe bei langen Krankenständen nicht leisten. ▶ SEITE 3 Non-Hodgkin-Lymphom Bessere Einblicke in die Biologie und Genetik haben die therapeutischen Möglichkeiten erweitert. ▶ SEITE 6 Rund um die Uhr In Wien ist die Thrombektomie dank einer trägerübergreifenden Kooperation jetzt 24/7 verfügbar. ▶ SEITE 10 Prädiktor für Herzrisiko Eine Langzeitstudie bestätigt, dass der Kalzium-Score ein valider Prädiktor für das langfristige Risiko von Gefäßkomplikationen ist. ▶ SEITE 13 Schwer zu schlucken Ein Zenker-Divertikel muss operiert werden. Doch welches Verfahren eignet sich dafür? ▶ SEITE 14 Schwaches Herz Wenn eine Herzinsuffizienz vorliegt, die Ejektionsfraktion jedoch erhalten ist, ist guter Rat teuer. ▶ SEITE 15 MRT: Das Warten hat ein Ende Nach langen und zähen Verhandlungen kam es letztendlich überraschend zu einer Einigung: Branchenvertreter der Wirtschaftskammer haben sich mit dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger auf eine Lösung verständigt, die den langen Wartezeiten bei bildgebenden Untersuchungen ab 2018 Einhalt gebieten soll. Medical Tribune hat sich in der Branche umgehört und die Betreiber führender Institute gefragt, wie sie den bestehenden Rückstau in den Bereichen Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) bis dahin abarbeiten werden. ▶ SEITE 5 DER FRÜHLING KANN KOMMEN FOTOS: MEDUNI WIEN / RICHARD NOLZ; C8501089 Die teils sogar schon offenen Packungen will man nicht haben. Pillen-Flohmarkt im Internet Experten schlagen Alarm: Zwischen gebrauchten Möbeln, Fahrrädern und Kleidung finden sich auf Plattformen wie willhaben.at immer häufiger auch Arzneimittel, die von Privatpersonen feilgeboten werden. ▶ SEITE 2 Machtpoker nach Kammerwahl Die Kammerwahlen sind in ganz Österreich geschlagen. Besonders dicht waren die Termine zwischen 29. März und 3. April: In diesen sechs Tagen fanden in fünf Bundesländern Wahlen statt. In drei davon, Burgenland, Vorarlberg und Oberösterreich, heißen die Präsidenten auch in Zukunft Dr. Michael Lang, Dr. Michael Jonas und Dr. Peter Niedermoser. Noch offen sind indes die Namen der Ärzte-Chefs von Niederösterreich und Kärnten. MT bat die Wahlsieger und Zweitplatzierten um ihre Einschätzung und stieß auf überraschend unterschiedliche Wahrnehmungen. Der eine setzt trotz Verluste alles ein, der andere scheint trotz Wahlsieg schon das Handtuch zu werfen. Kommt in Kärnten eine Chefin? ▶ SEITE 4 Cetirizin Genericon Symbolpackung, © miroslavmisiura - Fotolia.com, 2017_04_Cetirizin_I_MT_01 Fachkurzinformationen auf Seite 14

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