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Medical Tribune 16/2017

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FENTANYL 1A PHARMA Matrixpflaster IHR 1A PARTNER IN DER SCHMERZTHERAPIE Diclofenac 1A / Gabapentin 1A / Fentanyl 1A Sumatriptan 1A / Zolmitriptan 1A / Tramadol 1A PAIN/1A/2016/12/4 Fachkurzinformationen auf Seite 14 49. Jahrgang j Nr. 16 j 19. April 2017 Medizin Medien Austria j www.medonline.at Wenn der Nachwuchs auf sich warten lässt EAU 2017 ■ Am Europäischen Urologie-Kongress in London wurde unter anderem erörtert, was Männer unfruchtbar macht und was dann wirksam ist. Diese Woche mit den Schwerpunkten: UROLOGIE ▶ Seite 5–7 ERNÄHRUNG ▶ Seite 9–12 Fachkurzinformationen auf Seite 14 ■ AUS DEM INHALT Keine Wachablöse in der Steiermark Die Steiermark war das letzte Bundesland, in dem Standesvertreter gewählt wurden. Trotz Mandatsgleichstandes der stärksten Fraktionen stand rasch fest, dass der Präsident weiterhin Dr. Herwig Lindner heißt. ▶ SEITE 4 Nicht-alkoholische Fettleber Expertenschätzungen zufolge wird die Fettlebererkrankung schon in wenigen Jahren die zahlenmäßig bedeutendste Indikation für die Lebertransplantation darstellen. An einer Ernährungsumstellung führt bei der Hepatosteatose wohl kaum ein Weg vorbei. Welche Diät wirklich hilft, war Thema auf der Jahrestagung der Diätologen in Wien. ▶ SEITE 9 Schutz der Fruchtbarkeit im Erwachsenenalter reicht nicht. Infertilität hat ihren Ursprung oft sehr früh. Eingeschränkte Fruchtbarkeit im späteren Leben kann ihre Ursache in Defekten haben, die bereits bei der Geburt sichtbar sind. Der Kryptorchismus ist mit reduzierter Fertilität infolge von Spermienverlust und eingeschränkter Kapazität der Leydig-Zellen verbunden. Ein „Testicular Dysgenesis Syndrome“ wird mit Exposition gegenüber bestimmten Chemikalien während der Schwangerschaft in Verbindung gebracht. Empfehlungen abzuleiten ist aber schwierig, denn in der fetalen Entwicklung gibt es nur ein sehr enges Zeitfenster für die sexuelle Programmierung. Die Wirkung der fraglichen Chemikalien hängt daher sehr vom Timing der Exposition ab, wurde am Kongress der European Association of Urology in London berichtet. ▶ SEITE 7 9x Gesundheitspolitik Was tut sich gesundheitspolitisch in den Bundesländern? MT gibt einen Überblick. ▶ SEITE 4 Prostata-Screening Durch den Einsatz von MRT könnte die Zahl der Biopsien reduziert werden. Das Hauptproblem dabei sind allerdings die Kosten. ▶ SEITE 5 Harninkontinenz Primärer Ansprechpartner für die Abklärung einer Harninkontinenz muss der Hausarzt sein. ▶ SEITE 6 Niereninsuffizienz Die Gesellschaft für Nephrologie und der „Verband der Diaetologen“ haben Ernährungsempfehlungen für Nierenpatienten erstellt. ▶ SEITE 10 Fragwürdige Spritzen Die Wirksamkeit von Injektionstherapien bei unspezifischem Rückenschmerz wird bezweifelt. ▶ SEITE 13 FOTOS: IMAGE SOURCE / ISTOCK; BOEHRINGER INGELHEIM Kanzler Christian Kern ließ sich den Spatenstich nicht entgehen. 500 neue Jobs in Wien-Meidling Boehringer Ingelheim hat sich beim Bau einer biopharmazeutischen Produktionsanlage für Wien entschieden. Um 700 Mio. Euro (die größte Einzelinvestition in Wien seit GM 1979) werden 500 Jobs geschaffen. ▶ SEITE 8 Strategie gegen Diabetes Kürzlich wurde die neue österreichische Diabetes-Strategie präsentiert. Neben guter medizinischer Versorgung, die den Betroffenen ein möglichst langes Leben mit hoher Lebensqualität ermöglichen soll, wird auch die Reduktion des Diabetesrisikos aller in Österreich lebenden Menschen als übergeordnetes Ziel genannt. Damit es nicht bei einem geduldigen Papier bleibt, ist nun politisches Commitment gefordert. Auch Geld wird fließen müssen. Doch langfristig betrachtet könnten sich die Investitionen durchaus auch finanziell rechnen. ▶ SEITE 3,4 Ansichten einer Bekehrten Dr. Natalie Grams ist Ärztin und war überzeugte Homöopathin. Bis sie für ein Fachbuch recherchierte und dem Wirkmechanismus auf den Grund gehen wollte. Anstatt einer wissenschaftlichen Untermauerung der Wirkweise von Globuli und Co kam ein Buch heraus, das die komplette Homöopathie infrage stellt – als eine irrige Heilslehre, die so viel ausrichtet wie ein Placebo. „Wo nichts ist, kann auch nichts wirken“, stellt Grams im Interview mit der MT nüchtern fest. „Was übrig bleibt, ist eine Scheintherapie, die psychologische Mechanismen und die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers nutzt.“ Die Ärztin erklärt aber auch, wieso Schulmediziner dennoch etwas von Homöopathen lernen können. ▶ SEITE 15 DER FRÜHLING KANN KOMMEN Cetirizin Genericon Symbolpackung, © miroslavmisiura - Fotolia.com, 2017_04_Cetirizin_I_MT_01 Fachkurzinformationen auf Seite 14

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