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Medical Tribune 16/2017

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8 MEDIZIN

8 MEDIZIN Medical Tribune j Nr. 16 j 19. April 2017 ■ WISSENSCHAFT FÜR DIE PRAXIS Hatten sichtlich Spaß bei der Arbeit (v.l.): Dr. Wolfgang Baiker, Christian Kern, Philipp von Lattorff, Renate Brauner, Karl-Heinz Strauss (CEO Porr) und Dr. Uwe Bücheler (Boehringer). Ein guter Tag für den Standort Wien SPATENSTICH ■ Boehringer Ingelheim investiert 700 Millionen Euro in eine neue Produktionsanlage. HANS-JÖRG BRUCKBERGER „Wien lag am Ende im internen Wettbewerb mehrerer Standorte um eine Nasenspitze vorn.“ Mit diesen Worten beschreibt Dr. Wolfgang Baiker, globaler Leiter der Geschäftseinheit Biopharmazie und Produktion bei Boehringer Ingelheim, die Entscheidung des Konzerns: 700 Millionen Euro werden in eine neue biopharmazeutische Produktionsanlage in Wien-Meidling investiert. Das ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens und die größte Firmeninvestition in Wien seit der Errichtung des General-Motors-Werks in Aspern 1979. 500 neue Arbeitsplätze In der neuen Anlage, die 2021 in Betrieb geht, werden künftig biopharmazeutische Arzneimittel mithilfe von Zellkulturen hergestellt. Damit wird Wien neben Biberach (Deutschland), Fremont (USA) und Shanghai (China) weltweit der vierte Standort des Unternehmens zur Herstellung von Biopharmazeutika auf Basis von Zellkulturen sein. Boehringer Ingelheim schafft im Zuge des Ausbaus rund 500 zusätzliche Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiter in Wien. Derzeit beschäftigt das deutsche Familienunternehmen in Wien mehr als 1600 Personen. „Die gesuchten Positionen sind sehr vielfältig und reichen von Verfahrenstechnikern und Biopharmazeuten über Laboranten bis hin zu Jobs im Vertrieb“, sagte Philipp von Lattorff, Generaldirektor Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna, anlässlich des feierlichen Spatenstichs. Zu diesem gab sich viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik die Ehre. Allen voran Bundeskanzler ■ KOPF ODER ZAHL Christian Kern. Der war sichtlich gut gelaunt und sagte mit Verweis auf eine weitere Großinvestition des Schweizer Technologiekonzerns ABB sowie gute Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten: „Das ist die beste Woche, seit ich Bundeskanzler bin.“ Wien konnte sich im internationalen Standortwettbewerb gegen harte Konkurrenz durchsetzen. Die Wiener Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner wiederum sagte: „Das ist ein guter Tag“, und sprach von einem „starken Signal“, dass sich Wien im internationalen Standortwettbewerb gegen harte Konkurrenz durchsetzen konnte. Ein Signal dafür, „dass unsere Stadt zu einem international sichtbaren Top-Standort bei Pharmaindustrie und Life Sciences geworden ist.“ Philipp von Lattorff ergänzte: „Diese Investition ist ein nachhaltiges Bekenntnis der Unternehmensleitung, das den Standort Wien auf Jahrzehnte absichert.“ Er konnte für 2016 bereits ein Rekordergebnis präsentieren: Die Betriebsleistung wurde um knapp neun Prozent auf rund 1,24 Milliarden Euro gesteigert, wobei sich alle Bereiche positiv entwickelt haben. Der deutsche Topmanager Baiker erklärte die Strategie hinter der Mega-Investition in Wien: „Mit der neuen Zellkulturanlage reagieren wir auf die stark wachsende Nachfrage nach biopharmazeutischen Arzneimitteln. Als einer der weltweit führenden Auftragshersteller werden wir damit unsere Marktposition weiter stärken.“ Webtipp Multi-Media-Reportage: http://reportage.medonline.at/700- millionen-fur-den-pharma-standort-wien 80 % der Berufsmusiker kämpfen mit Beschwerden im Hals-, Schulter- und Nackenbereich, und rund 30 % leiden unter mentalen Problemen. Bei etwa einem Viertel leidet das Gehör über die Karriere hinweg. Diese Themen wurden bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Medizin (ÖGfMM) und der Abteilung Musikphysiologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien diskutiert (www.fit-on-stage.at).APA/RED Stuhlmikrobiom bei Reizdarm und Depression Das Reizdarmsyndrom ist oft begleitet von Depression. Für beide Erkrankungen wurden Einflüsse des Mikrobioms vermutet. Chinesische Wissenschaftler haben nun untersucht, ob das Stuhlmikrobiom bei Reizdarm Ähnlichkeiten aufweist. In der Studie wurden 40 Patienten mit diarrhödominantem Reizdarmsyndrom, 15 Patienten mit Depression und 25 Patienten mit diarrhödominantem Reizdarmsyndrom plus Depression mit 20 gesunden Kontrollpersonen verglichen. Neben der Untersuchung des Stuhlmikrobioms wurde die Schwere der Symptomatik mit spezifischen Fragebögen erfasst und die viszerale Schmerzschwelle mit einer speziellen Untersuchungstechnik (Barostat). Bei 61 Patienten wurden Biopsien aus der Schleimhaut des Colon sigmoideum immunhistochemisch auf die Infiltration mit Immunzellen und inflammatorische Chemokine untersucht. Es stellte sich heraus, dass bei Patienten mit diarrhödominantem Reizdarmsyndrom und Patienten mit Depression Übereinstimmungen bestanden: Bei beiden Gruppen war die Diversität des Mikrobioms im Vergleich zu Gesunden verringert, während bestimmte Bakteriengruppen (z.B. Prevotella, Bacteroides) häufiger vorkamen. Aus den Mikrobiotazusammensetzungen wurden drei Muster identifiziert: Bei Typ I herrschte Bacteroides vor, bei Typ II Prevotella und bei Typ III eine relativ ausgewogene Verteilung der Bakteriengattungen. Das Mikrobiom der diarrhödominanten Reizdarmpatienten gehörte in 60 % zu Typ I und in 25 % zu Typ II. Bei den Depressiven herrschte ebenfalls Typ I vor (60 %) und 20 % waren Typ II: Das Mi krobiom der Gesunden entsprach in 95 % dem Typ III. Patienten mit Reizdarm plus Depression hatten eine ähnliche dominante bakterielle Stuhlflora wie Gesunde, aber die Zusammensetzung der selteneren Mikroorganismen war geändert. Die immunhistochemischen Ergebnisse ergaben bei Typ I und Typ II im Vergleich zu Typ-III-Mikrobiom eine höhere Expression proinflammatorischer Marker. Das Ausmaß der Inflammation korrelierte mit der Schwere der Reizdarmsymptomatik. Liu Y et al., Clin Gastroenterol Hepatol 2016; 14: 1602–11 Senkung der krebsbedingten Müdigkeit Die krebsassoziierte Müdigkeit ist nach wie vor ein, die Lebensqualität massiv einschränkendes Symptom. In einer aktuellen Metaanalyse wurden Daten zum Effekt von Allgemeinmaßnahmen zur Therapie der krebsbedingten Müdigkeit analysiert. In die Metaanalyse wurden 113 randomisierte klinische Studien mit insgesamt 11.525 Erwachsenen (78 % Frauen; durchschnittliches Alter: 54 Jahre; 46,9 % mit Brustkrebs) eingeschlossen. Die Stadien umfassten nicht-metastatischen Krebs (44 % der Studien), metastatischen Krebs (10 %) und beides (29 %). Sport führte zur deutlichsten Verbesserung der Müdigkeit, gefolgt von psychologischen Interventionen und einer Kombination aus Sport und psychologischen Interventionen. Die Vorteile wurden unabhängig von Alter, Geschlecht, Krebsart und Sportart beobachtet. Sport war am nützlichsten während der Primärbehandlung des Karzinoms; die psychologischen Interventionen halfen am besten nach Beendigung der Behandlung. Alle Interventionen waren am wirkungsvollsten, wenn sie in Form von Gruppentherapie und in direktem Kontakt mit dem Therapeuten angeboten wurden. Medikamentöse Interventionen zeigten nur eine geringe Wirkung auf die Müdigkeit. Der Gesamtnutzen war bei nicht-metastatischem Krebs höher als bei metastatischem. Mustian KM et al., JAMA Oncol 2017 Mar 2; doi: 10.1001/jamaoncol.2016.6914. Inhalative Steroide bei kindlichem Asthma In rezenten Studien wurde die Befürchtung geäußert, dass die regelmäßige An wendung von inhalativen Kortikoste roiden bei erwachsenen COPD-Patienten das Pneumonierisi ko erhöht. Nun wurde in einer Metaanalyse von 31 ran dom isierten Studien (11.615 Kinder mit Asthma) analysiert, ob auch für Kinder ein Zusammenhang zwischen der Anwendung von inhalativen Kortikosteroiden und dem Risiko für Pneumonie und andere Atemwegsinfektionen vorliegen könnte. Insgesamt wurde die Beweislage der Studien als gering bis mäßig beurteilt. Studien mit geringer Qualität weisen im Vergleich zu Placebo auf kein signifikant erhöhtes Risiko für eine Pneumonie hin. Die Inzidenz der Pneumonie betrug 0,58 % (44/7465) in der Steroidinhalationsgruppe und 1,51 % (63/4150) in der Placebogruppe. Be wei se mit mäßiger Qualität deuten auf keinen signifikanten Zusammenhang zwischen inhalativen Steroiden und dem Risiko für Pharyngitis, Otitis media, Sinusitis, Bronchitis und Grippe hin. Cazeiro C et al., Pediatrics 2017 Mar; 139.pii: e20163271. doi: 10.1542/peds.2016-3271 Für die Praxis Das Stuhlmikrobiom von Patienten mit diarrhödominantem Reizdarm ähnelt dem bei Depression, und beide unterscheiden sich von Gesunden. Diese Veränderungen des Mikrobioms gehen mit Inflammation der Mukosa und stärkeren Symptomen einher. Für die Praxis Sport und psychologische Interventionen eignen sich signifikant besser als Pharmakotherapie zur Senkung der krebsbedingten Müdigkeit. Für die Praxis Von Univ.-Prof. Dr. Heinz Hammer Med Uni Graz Die regelmäßige Inhalation von Kortikosteroiden scheint das Risiko für Pneumonie oder andere Atemwegsinfektionen bei Kindern mit Asthma nicht zu erhöhen; allerdings ist die Beweisqualität der vorliegenden Studien gering. FOTOS: BOEHRINGER INGELHEIM; VANESSA HAMMER

Medical Tribune j Nr. 16 j 19. April 2017 9 ▶ ERNÄHRUNG Plattform Ernährung FOTO: WIKIMEDIA / NEPHRON Durch die makrovesikuläre Verfettung scheinen die Hepatozyten optisch leer, zusätzlich finden sich in hier bereits Anzeichen einer Fibrose. Weg mit dem Speck aus der Leber KONGRESS ■ Die nicht-alkoholische Fettleber wird immer mehr zur Volkskrankheit. Um Progression und extra hepatische Folgeerkrankungen einzuschränken, gilt es, auf Gewichtsreduktion, mediterrane Diät und Kaffee zu setzen. IRIS KOFLER Die Zahlen zur nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) sind dramatisch. Experten gehen davon aus, dass in Europa etwa jeder Dritte betroffen sein dürfte. In Hochrisikopopulationen wie Diabetikern oder morbid adipösen Patienten ist die Prävalenz mit 70 bzw. 90 Prozent noch weitaus höher. Der Gipfel der NAFLD-Welle dürfte aufgrund der zunehmenden Adipositas noch nicht erreicht sein – ganz im Gegenteil: „Die nicht-alkoholische Fettleber wird schon in einigen Jahren die Indikation Nummer eins für die Lebertransplantation darstellen“, so Prim. Univ.- Prof. Dr. Christian Datz, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin, Krankenhaus Oberndorf. Progression verhindern Doch nicht bei jedem NAFLD-Patienten schreitet die Erkrankung über Steatohepatitis (NASH) und Fibrose zur Zirrhose und gar zum hepatozellulären Karzinom fort. Neben einer Gewichtsreduktion entscheiden auch genetische Faktoren, das Vorhandensein eines Schlafapnoesyndroms, die Zusammensetzung des Darmmikrobioms und nicht zuletzt die Ernährung mit darüber, ob die Erkrankung einen derart progressiven Verlauf nimmt. Der Ernährung kommt in der Behandlung der NAFLD daher nicht nur eine tragende Rolle zu – Diätologin Birgit Lötsch, Krankenanstalt Rudolfstiftung, geht sogar so weit, die Ernährungstherapie als „einzige relevante Therapie“ bei der NAFLD zu bezeichnen. Die im vergangenen Jahr im „Journal of Hepatology“ publizierte Leitlinie 1 empfiehlt eine Gewichtsreduktion von sieben bis zehn Prozent. Ernährungsempfehlungen für NAFLD-Patienten sollten jedoch nicht nur auf das Ziel der Gewichtsreduktion fokussieren. Um das Fett in den Leberzellen loszuwerden, ist eine fettreduzierte Kost nicht unbedingt der richtige Weg. In Studien habe sich die mediterrane Diät deutlich besser bewährt als eine fettreduzierte, aber verhältnismäßig kohlenhydratreichere Ernährung. Bösewicht Fruktose Besonders problematisch sind Softdrinks und Fruchtsäfte mit einem hohen Gehalt an Glukose und Fruktose. Das Monosaccharid Fruktose beeinflusst das intestinale Mikrobiom und begünstigt proinflammatorische Veränderungen in der Leber. „Hier gibt es klare Zusammenhänge, dass zu viel Fruktose in der Fibroseinduktion eine klare Rolle spielt“, betont Datz. An Ratten konnten US-Forscher sogar zeigen, dass hoher Fruktosekonsum den wichtigsten Kupfertransporter im Duodenum blockiert. Ein Fütterungsversuch mit Diäten mit unterschiedlichem Kupfergehalt habe im Tiermodell schon Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Kupfermangel und der Entstehung einer Hepatosteatose gegeben. Künstliche Süßstoffe hält Datz für keine geeignete Alternative, denn: Über eine Modulation des intestinalen Mikrobioms dürften Aspartam & Co die Glukoseintoleranz sogar fördern. Zu viel Kaffee gibt es nicht Kaffee zeigt hepatoprotektive Eigenschaften. So sei nicht nur die Inzidenz von Lebererkrankungen bei Kaffeetrinkern niedriger, auch bei Patienten, die bereits an einer Fettleber leiden, vermindert der Konsum die Progredienz der Erkrankung. Eine Obergrenze, ab welcher der Konsum schädlich wird, gibt es nicht – zumindest aus hepatologischer Sicht. Anders sieht es beim Alkohol aus. Moderater Konsum sei zwar in Studien sogar mit geringerer NAFLDund NASH-Inzidenz assoziiert, so Datz, gemäß der Leitlinie darf jedoch ein Grenzwert von 30 g (Männer) bzw. 20 g (Frauen) nicht überschritten werden. Die mediterrane Diät wird für NAFLD-Patienten empfohlen, in der Literatur finden sich jedoch unterschiedlichste Angaben, was darunter zu verstehen ist. Lötsch zitiert in diesem Zusammenhang einen Review 2 , der eine einheitliche Definition der mediterranen Diät zum Ziel hatte. Pro Tag sind vorgesehen: 300 g Brot aus Vollkorngetreide bzw. etwas Hafer, 125 g Kartoffeln, 375 g Gemüse und 225 g Obst (ergeben zusammengenommen die „Five a Day“), 35 g Hülsenfrüchte, 20 g Käse, 215 g andere Milchprodukte (Milch und Joghurt), 50 g Fisch, 23 g Ei (entspricht drei Eiern pro Woche). Als primäre Fettlieferanten dienen 50 g Olivenöl und einige Nüsse pro Tag. Der Fleischkonsum ist mit durchschnittlich 105 g pro Tag gering, rotes Fleisch steht maximal einmal pro Woche auf dem Speiseplan. Mit etwa 42 Prozent Kohlenhydraten entspricht diese Ernährung der oberen Grenze einer Low-Carb-Diät und dem unteren Limit der Empfehlungen für Diabetiker. Mit 36 Prozent ist der Fettanteil nicht gerade gering, doch der Anteil der gesättigten Fettsäuren ist hoch und im Tagesschnitt werden 1,5 bis 2,5 g Omega-3-Fettsäuren aufgenommen. „Der Wirkmechanismus lässt sich jedoch nicht alleine über das Nährstoffverhältnis erklären“, betont Lötsch. Der Polyphenolanteil in Gemüse, Obst und Öl sei ein wesentlicher Aspekt, so Lötsch und fasst zusammen: „Eine gesunde Low-Carb-Ernährung funktioniert nicht ohne viel Obst und Gemüse.“ 1 Journal of Hepatology 2016; 64: 1388–1402 2 Davis C et al., Nutrients 2015; 7: 9139–9153 34. Ernährungskongress des Verbandes der Diaetologen Österreichs; Wien, März 2017 Leberfasten Kohlenhydratreduzierte „Low Calorie Diets“ mit 800 bis 1000 kcal über zwei Wochen lassen Fettgehalt und Lebervolumen rasch schrumpfen und können als kurzfristige Maßnahme zum Aufbrechen der Insulinresistenz hilfreich sein. Ernährung ist das Gesundheitsthema unserer Zeit. Was und wie viel wir essen, bestimmt maßgeblich über unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität. In der ärztlichen Be ratung nimmt das Thema Ernährung einen immer größeren Platz ein. Die „Plattform Ernährung“ der Medical Tribune liefert Ihnen viermal im Jahr aktuelle Informationen aus der Ernährungsmedizin. Es werden aktuelle Forschungsergebnisse genauso dargestellt wie aktuelle Projekte und Empfehlungen für die tägliche Praxis. Der Stoffwechselexperte Univ.- Prof. Dr. Hermann Top lak (Med Uni Graz), der Ernährungsmediziner und Gastroenterologe Univ.-Prof. Dr. Johann Hammer (MedUni Wien) sowie der Verband der Diaetologen Österreichs stehen dieser Plattform inhaltlich beratend zur Seite. Die zusätzliche Kooperation mit Partnern aus der Industrie macht die Umsetzung der Plattform Ernährung erst möglich.

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