Aufrufe
vor 1 Jahr

Medical Tribune 22/2018

  • Text
  • Tribune
  • Patienten
  • Rosuvastatin
  • Tribune
  • Therapie
  • Medizin
  • Behandlung
  • Wien
  • Filmtablette
  • Risiko
  • Menschen

50 JAHRE JUBILÄUM •

50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 50 JAHRE JUBILÄUM • 14 50 JAHRE MEDICAL TRIBUNE Medical Tribune j Nr. 22 j 30. Mai 2018 Drei Ärzte im Osten waren Chipkarten-Versuchskaninchen RÜCKBLICK ■ Fachzeitschriften gibt es viele, aber kaum eine hat eine derart große Tradition: Medical Tribune feiert im nächsten Jahr ihr 50-jähriges Bestehen in Österreich. Grund genug, sich mit der eigenen Historie zu befassen. 50 Jahre MT sind 50 Jahre Medizingeschichte. Die Redaktion hat das Archiv durchforstet und spannende, interessante, aber auch skurrile Geschichten entdeckt – die aus heutiger Sicht oft einen besonderen Reiz haben. Einige Schmankerln wollen wir Ihnen fortan wöchentlich präsentieren. 50 JAHRE 1994 Wir schreiben das Jahr 1994. In ganz Österreich werden noch papierene Krankenkassenschecks über die Theken geschoben. In ganz Österreich? Nein! In einer Ordination in Niederösterreich und zweien im Burgenland wird seit einem Jahr der Einsatz der Chipcard getestet. Dr. Milan Kornfeind war einer der teilnehmenden Ärzte und berichtete in der Medical Tribune: Die Patienten waren durchwegs erfreut darüber, dass sie sich die Krankenscheine nicht mehr besorgen mussten, bevor sie zum Arzt gingen. Hatten sie jedoch die Karte dann nicht mit, wurde es mühsam. Und im Burgenland gab es damals zu wenige freie Telefonleitungen, über die „Computer miteinander ‚reden‘ können“, außerdem musste technisch aufgerüstet werden: Nebst Karten-Lesegerät brauchte man einen Drucker, einen 386er-Computer und die Datex-P-Leitung. Der Rest ist Geschichte ... Möchten Sie Medical Tribune gratulieren? Oder uns mitteilen, wie die MT Sie während Ihrer Praxis tätigkeit begleitet hat? Oder nehmen Sie an unserer Foto­ Challenge teil und schicken Sie uns originelle Bilder mit der Zeitung! Ihre Beiträge werden auf unserer Website https://medonline.at/mt-50 bzw. in der Printausgabe publiziert. Schreiben Sie uns: ▶ per Post an Medizin Medien Austria Grünbergstraße 15/1, 1120 Wien ▶ per E-Mail an 50-jahre@medical-tribune.at ▶ auf Facebook an „Medical Tribune Österreich“ Unter allen Einsendern bis 13. Juni 2018 verlosen wir exklusive Smart Writing Sets – digitale Notizbücher der Kultmarke Moleskine im Wert von jeweils rund 220 Euro. Mit Ihrer Teilnahme akzeptieren Sie die AGB und die Datenschutzbestimmungen der Medizin Medien Austria (unter www.medonline.at). DVR-Nr.: 007613. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Bargeldablöse möglich. Myozyme 50 mg Lyophilisat für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Eine Durchstechflasche enthält 50 mg Alglucosidase alfa. Nach der Rekonstitution enthält die Lösung 5 mg Alglucosidase alfa* pro ml. Nach der Verdünnung variiert die Konzentration zwischen 0,5 mg/ml und 4 mg/ml. *Humane saure α-Glucosidase wird mittels rekombinanter DNA-Technologie aus Säugetierzellkulturen der Eierstöcke des chinesischen Hamsters (CHO) hergestellt. Liste der sonstigen Bestandteile: Mannitol (E421), Natriumdihydrogenphosphat-Monohydrat (E339), Dinatriumphosphat-Heptahydrat (E339), Polysorbat 80 (E433). • Anwendungsgebiete: Myozyme ist für die langfristige Enzymersatztherapie bei Patienten mit gesichertem Morbus Pompe (Mangel an saurer α-Glucosidase) indiziert. Myozyme ist für Erwachsene und pädiatrische Patienten jeden Alters indiziert. • Gegenanzeigen: Lebensbedrohliche Überempfindlichkeit (anaphylaktische Reaktion) gegenüber dem Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile, wenn eine erneute Exposition nicht möglich ist. • Zulassungsinhaber: Genzyme Europe B.V., Gooimeer 10, 1411 DD Naarden, Niederlande. • Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig. • Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere Präparate des Verdauungstrakts und Stoffwechsels, Enzyme. ATC-Code: A16AB07. Stand der Information: Juli 2017. Weitere Angaben zu den besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie den ggf. Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Rosuvastatin Genericon 10 mg Filmtabletten. Rosuvastatin Genericon 20 mg Filmtabletten. Rosuvastatin Genericon 40 mg Filmtabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Rosuvastatin Genericon 10 mg Filmtabletten: Jede Filmtablette enthält 10 mg Rosuvastatin (als Rosuvastatincalcium). Rosuvastatin Genericon 20 mg Filmtabletten: Jede Filmtablette enthält 20 mg Rosuvastatin (als Rosuvastatincalcium). Rosuvastatin Genericon 40 mg Filmtabletten: Jede Filmtablette enthält 40 mg Rosuvastatin (als Rosuvastatincalcium). Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jede 10 mg Filmtablette enthält 83,144 mg Lactose-Monohydrat. Jede 20 mg Filmtablette enthält 166,288 mg Lactose-Monohydrat. Jede 40 mg Filmtablette enthält 332,576 mg Lactose-Monohydrat. Liste der sonstigen Bestandteile: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat; mikrokristalline Cellulose (E460); Natriumcitrat (E 331); Crospovidon Typ B; hochdisperses Siliciumdioxid wasserfrei (E 551); Magnesiumstearat (E 572). Tablettenhülle: Opadry II White 33G28523, Zusammensetzung: Hypromellose 2901 (6cP) (E 464); Lactose-Monohydrat; Macrogol 3350; Triacetin (E 1518); Titandioxid (E171). Anwendungsgebiete: Behandlung von Hypercholesterinämie: Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren mit primärer Hypercholesterinämie (Typ IIa einschließlich heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie) oder gemischter Dyslipidämie (Typ IIb), zusätzlich zu einer Diät, wenn das Ansprechen auf eine Diät und andere nicht pharmakologische Maßnahmen (z.B. Bewegung, Gewichtsreduktion) nicht ausreichend sind. Homozygote familiäre Hypercholesterinämie zusätzlich zu einer Diät und anderen lipidsenkenden Maßnahmen (z.B. LDL-Apherese) oder wenn solche Maßnahmen nicht geeignet sind. Vorbeugung von kardiovaskulären Ereignissen: Vorbeugung von kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten mit einem hohen Risiko für ein erstmaliges kardiovaskuläres Ereignis (siehe Abschnitt 5.1), in Verbindung mit der Behandlung von anderen Risikofaktoren. Gegenanzeigen: Rosuvastatin Genericon ist kontraindiziert: bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Rosuvastatin oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile, bei Patienten mit aktiver Lebererkrankung, einschließlich einer ungeklärten andauernden Erhöhung der Serum-Transaminasen sowie jeglicher Erhöhung der Serum-Transaminasekonzentration auf mehr als das Dreifache des oberen Normalwertes (ULN), bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Creatinine Clearance

Medical Tribune j Nr. 22 j 30. Mai 2018 DERMATOLOGIE 15 Geschädigtes Gewebe gut dokumentieren CHRONISCHE WUNDEN ■ Sie heilen nur, wenn die Zellen ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Neben der Wundbehandlung kommt es also auf eine konsequente Diagnostik und Therapie von pAVK und Ödemen an, um eine intakte Vaskularisierung sicherzustellen. DR. ANGELIKA BISCHOFF Voraussetzung für eine Regeneration des geschädigten Gewebes an der unteren Extremität ist eine intakte arterielle Zufuhr. Das Palpieren der peripheren Gefäße steht daher an erster Stelle. Lassen sich die Pulse von A. dorsalis pedis, A. tibialis posterior und A. fibularis (Fibulavorderkante 5 cm proximal des Außenknöchels) nicht tasten, muss man den Doppler zu Hilfe nehmen, betonte Dr. Cornelia Ikker-Spiecker, niedergelassene Landärztin in Bondorf. Um die Flussrichtung zu erfassen, muss die Sonde (mind. 4 MHz) im Winkel von 45° aufgesetzt werden. Die Blutdruckmanschette staut die Gefäße oberhalb des Innenknöchels. Doch der absolute Druck, bei dem Strömungsgeräusche am Fuß wieder hörbar sind, sagt nichts über die Qualität der Versorgung aus. Dazu muss der Knöchel-Arm-Index bestimmt werden. Liegt er unter 0,9, wird es kritisch mit der Blutzufuhr und unter 0,5 besteht Ulkus- bzw. Nekrosegefahr. Nächste Station der Untersuchung ist das Kapillarnetz, wo sich der lokale Stoffwechsel abspielt. Schließlich ist das Interstitium der Schlüssel zur nicht heilenden Wunde. Je mehr Flüssigkeit sich dort befindet, desto schlechter ist die Versorgung und Entsorgung für die Zellen. Zur Erinnerung: Myx- und Lipödeme sind gar nicht dellbar. Die eingedrückte Delle beim Wasserödem verschwindet schnell wieder, während sich ein Eiweißödem schwerer eindrücken lässt und die Delle lange sichtbar bleibt. Eine Lymphdrainage eignet sich bei Wasserödemen nicht, erinnerte Ikker-Spiecker. Zur eigentlichen Wundtherapie gehört eine gute Dokumentation von Länge, Breite, Tiefe und Lage der Wunde – am einfachsten mit Fotos, bei denen zur Größenorientierung auch ein Maßband mitfotografiert wird. Bei Folgeaufnahmen gilt es, immer dieselbe Perspektive zu wählen. Auch Menge und Eigenschaften des Exsudats sollten beschrieben werden. Auf lokale oder systemische Infektionszeichen wie Fieber, Lymphangitis, Schmerzen, Wärme, Rötung, vermehrte Exsudation und Wundgeruch ist zu achten. Liegen solche Zeichen vor, empfiehlt sich ein Vier Mechanismen der Ödembildung Mechanismus möglicher Auslöser Therapie Anstieg des Kapillardrucks erniedrigter Gewebedruck verminderter Eiweißgehalt im Blut vermehrt Eiweiß im Gewebe venöse Insuffizienz, Thrombose, Rechtsherzinsuffizienz Schwangerschaft, prämenstruelles Syndrom, Hitze Unterernährung, Leberzirrhose, Niereninsuffizienz, Kurzdarmsyndrom Entzündung, Trauma, Allergie Nicht immer zeigt sich eine Regredienz. Dann gilt es, zumindest eine Verschlimmerung zu verhindern. Kapillardruck veringern durch Beinhochlagerung, Kompression, Aktivieren der Muskelpumpe, Herzinsuffizienzmedikation, Varizen-OP Kompression, Hydrotherapie eiweißreiche Ernährung, Diuretika, Dialyse, Lebertransplantation Schonen, Kühlen (nicht mit Eis, Coolpacks nicht kälter als Kühlschranktemperatur) Wundabstrich zum Anlegen einer Bakterienkultur. Ansonsten heißt es: Nekrosen abtragen, Wundmilieu feucht halten. Bei Diabetikern allerdings muss die trockene Gangrän trocken bleiben. Für die Wundtherapie stehen etliche Produkten zur Verfügung, wie z.B. Schaumverbände, Alginate, Distanzgitter, Hydrokolloidverbände, Superabsorber und Hydrogele. Was am besten zum Einsatz kommt, ist nicht standardisiert. Silberverbände bleiben aber reserviert für bakteriell infizierte Wunden. Hat der Patient Schmerzen, gehört der Verband runter Letztlich muss der Arzt nach seiner Erfahrung individuell entscheiden und am nächsten Tag den Zustand der Wunde kontrollieren, so die Kollegin. Entscheidend ist neben dem klinischen Aspekt das Gefühl, das der Patient unter dem Verband hat. Wenn es weh tut, hat der Betroffene immer recht und der Verband muss runter! Neben der Wunde muss auch die intakte Haut in der Umgebung geschützt werden. Mit dem Entfernen von Hyperkeratosen sollte man es nicht überstürzen, diese verschwinden meist ohnehin bei Druckentlastung. Zeigt sich keine Regredienz des Ulkus, steht mitunter eine Probeexzision an, um die Benignität zu klären. Nicht immer gelingt es, eine chronische Wunde zu heilen, sagte Ikker-Spiecker. Um eine Verschlimmerung oder gar eine Amputation zu verhindern, liegt der Fokus auf: ▶ Minimierung des Infektionsrisikos ▶ Schutz von neuem Gewebe ▶ Reduktion von Schmerz, Geruch und Exsudation Die Wundauflagen müssen entsprechend ausgewählt werden. Beispielsweise nehmen Kohlekompressen Flüssigkeit gut auf und binden den Geruch. 53. Ärztekongress der Bezirksärztekammer Nord-Württemberg; Stuttgart, Jänner 2018 Viele Gründe für die photodynamische Therapie INDIKATIONEN ■ Aktinische Keratosen, Basaliome, M. Bowen – bei diesen Indikationen hat sich die photodynamische Therapie etabliert. Inzwischen kommen immer mehr Einsatzmöglichkeiten ans Licht, z.B. im ästhetischen Bereich. Was macht das Verfahren so interessant? FOTO: MANGTENG / GETTYIMAGES DR. ANDREA WÜLKER Das Prinzip der photodynamischen Therapie (PDT) beruht auf der selektiven Anreicherung sogenannter Photosensibilisatoren in erkranktem Gewebe, schreiben Dr. Theresa Hommel und Prof. Dr. Rolf-Markus Szeimies von der Klinikum VEST GmbH Recklinghausen. Die über Cremes, Gel oder Pflaster lokal aufgetragene Substanz – i.d.R. 5-Aminolävulinsäure (5-ALA) – bildet dabei nur den Vorläufer, der in die Haut penetriert. Nach einer Inkubationszeit von drei bzw. vier Stunden liegen intrazellulär hohe Konzentrationen des eigentlichen Photosensibilisators Protoporphyrin IX vor, insbesondere in stoffwechselaktiven Tumorzellen. Erfolgt nun die Bestrahlung mit rotem Licht, bilden sich reaktive Sauerstoffspezies, die eine Apoptose des erkrankten Gewebes bewirken. Gesunde Zellen bleiben weitestgehend geschützt. Tageslicht-Therapie ist nahezu schmerzlos Die Phototherapie dringt nur wenige Millimeter in die Haut ein, dauerhafte Narben entstehen daher nicht. Als Nebenwirkung kommt es mitunter allerdings zu einer ausgeprägten Rötung mit Blasen- und Krustenbildung. Nach spätestens zwei bis drei Wochen heilen diese narbenlos ab. Zudem geht die Belichtung teils mit starken Schmerzen einher, weshalb manche Patienten die Sitzung abbrechen oder weitere Behandlungen ablehnen. Derartige Komplikationen werden nach ausführlicher Aufklärung aber gut toleriert, so die Erfahrung der Autoren. Für eine Feldkanzerisierung mit milden bis mäßigen aktinischen Keratosen (AK) steht seit 2016 die Tageslicht-PDT zur Verfügung, die von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Dabei handelt es sich um ein nahezu schmerzloses Verfahren mit vergleichbarer Effektivität. Die Ansprechraten entsprechen in etwa denen der konventionellen Variante mit rotem Licht (89,2 % vs. 92,8 %). Grundsätzlich hat sich die PDT bei aktinischen Keratosen als sehr wirksam erwiesen, die Abheilraten liegen deutlich über denen der Kryotherapie. Die kosmetischen Ergebnisse bezeichnen die Kollegen als hervorragend. Bewährt hat sich das Verfahren außerdem zur Behandlung des superfiziellen und nodulären Basalioms und des Morbus Bowen, also bei oberflächlichem Nicht-Melanom-Hautkrebs (non-melanoma-skin cancers). Zwar bleibt die OP der Goldstandard, für Basalzellkarzinome bis zu einer Tumordicke von 1 mm stellt die PDT aber eine gute Alternative dar, so die Autoren. Ebenso für den M. Bowen, allerdings steigt hier dass Rezidivrisiko mit zunehmendem Patientenalter und bei ausgeprägten histopathologischen Befunden. Gute Ergebnisse bei Acne vulgaris Während der bisherigen Therapien hat sich zunehmend ein positiver Nebeneffekt gezeigt: Die Belichtung bessert feine Fältchen, fleckige Hyperpigmentierungen sowie die Rauigkeit der Haut signifikant. Die Anwendung aus ästhetischen Gesichtspunkten zur Hautverjüngung erfolgt bisher jedoch off label, allgemeingültige Standardverfahren fehlen. Eine einmalige Behandlung scheint auf Dauer nicht auszureichen. Vereinzelt kommt die PDT bei entzündlichen Dermatosen zum Einsatz. Eine generelle Empfehlung sprechen die Experten nicht aus, u.a. weil bisherige Studien nur geringe Fallzahlen umfassen. Ein Off-Label-Gebrauch in therapierefraktären Einzelfällen ist möglich. Gute Ergebnisse liegen für die Acne vulgaris vor, zu den weiteren Untersuchungsschwerpunkten zählen Sarkoidose, Necrobiosis lipoidica sowie Lichen sclerosus et atrophicus. Hommel T, Szeimies R-M. „Photodynamische Therapie von Hautkrankheiten: ein Update zu Indikationen, Durchführung, Wirksamkeit und möglichen Nebenwirkungen“, Akt Dermatol 2018; 44: 30–36, DOI: 10.1055/s-0043-121202

ärztemagazin

Medical Tribune